Wappen
Gemeinde Linsburg
Die freundliche Gemeinde am Nordrand des Naturparks "Steinhuder Meer"
Ein liebens- und lebenswerter Ort im grünen Herzen Niedersachsens
Mitglied der Samtgemeinde Steimbke - mitten im Grünen
LTE (4G), DSL (16 MBit/s) verfügbar
Glasfaserausbau (FTTH) läuft. Schon viele Grundstücke angeschlossen.
S-Bahn zwischen Nienburg/Weser und Hannover
Bundesstraße 6 (4-spurig) nach Nienburg/Weser, Hannover und Bremen
10 min von der Kreisstadt (Auto), mit 2 Buslinien erreichbar
Kindertagesstätte vorhanden (Krippe und Kindergarten)
Dorfladen und Dorfgemeinschaftshaus vorhanden
Stein zum 100-jährigen Linsburger Jubiläum im Jahr 2003

Einladungen

Die Einladungen zu Linsburger Veranstal- tungen finden Sie im Terminekalender auf dieser Seite. Clicken Sie den Termin an und der Link zur Einladung wird angezeigt.

Bürgersprechstunde

... bei der Bürgermeisterin jeden letzten Frei- tag im Monat. »Info

Nachrichten

Die Linsburger Fotokreise

Ein neues Mitmach-Projekt zur systema- tischen fotografischen Darstellung der Linsburger Ortsteile. Jede/r Linsburgerin und Linsburger kann sich beteiligen. Projektseite ansehen.

Austausch der Fahrkartenautomaten auf dem S-Bahnhof Linsburg

In der 23. Kalenderwoche (ab 7. Juni) wer- den auf dem Linsburger S-Bahnhof die Fahr- kartenautomaten ausgetauscht. Dadurch kann es zu Einschränkungen beim Fahrkar- tenkauf kommen. Das ist notwendig, da die Transdev Hannover GmbH das gesamte S-Bahn-Netz der DB übernimmt. Pressemit- teilung lesen.

Grundsteuerreform: Eigentümer müssen Steuererklärung abgeben

Ab Juli wird die Grundsteuer für 36 Mio Grundstücke neu berechnet, einige Haus- verwaltungen und Eigentümer haben schon eine Aufforderung des Finanzamts bekom- men. Eigentümer haben vom 1. Juli bis zum 31. Oktober Zeit, eine Grundsteuererklär- ung abzugeben. Das zuständige Finanzamt bestimmt daraufhin die Grundsteuerwerte neu. Weitere Infos auf der Webseite "grundsteuerreform.de" lesen.

Als Gleise per Hand verlegt wurden

Gleisbauarbeiten wecken bei Günter Harmening (92) Erinnerungen an seine Eisenbahnerzeit. Artikel lesen.

Geflüchtete aus der Ukraine sind in Linsburg angekommen

Seit Anfang März sind erste Flüchtlinge in der Kirchengemeinde angekommen. Artikel im Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde St. Jacobi in Husum lesen.

Letzte Sitzung des Rates Linsburg

Die letzte Sitzung des Linsburger Gemein- derates fand am 20.04.2022 statt. Lesen Sie dazu den Artikel in DIE HARKE vom 25.04.2022 sowie das Bürgerprotokoll.

Viele Sorgen und große Dankbarkeit

Linsburger Dorfgemeinschaft hilft ukrai- nischen Flüchtlingen nach besten Kräften. Artikel in DIE HARKE vom 06. April 2022 lesen

4 Jahre Dorfladen und DGH Linsburg

Artikel und Resumee 4 Jahre nach der Eröffnung des Dorfladens und des DGH Lindenhof lesen.

Fahrten ins Ungewisse

Flüchtlinge aus der Ukraine sind im Land- kreis Nienburg angekommen / Viel Privat- initiative. Artikel in DIE HARKE vom 07.03.2022 lesen.

Nach 3 Jahren wieder eine tolle Beteiligung

Zehnte Dorf- und Feldpflege in Linsburg erneut ein voller Erfolg. Eigener Artikel/ Pressemitteilung vom 05.03.2022 lesen

Glasfaser-Anschlüsse mit "RASANNNT" jetzt buchbar

Ab sofort sind die Glasfasertarife des kom- munalen Unternehmens Leine Energie GmbH auch für tausende Adressen in der Samtgemeinde Steimbke buchbar. Einfach im Verfügbarkeitscheck eingeben und los geht's! Webseite ansehen.
 
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Das ehemalige Jagdschloss Der Linsburger Dorfteich Winter in der Linsburger Feldmark Der Grinderwald in der Gemarkung Linsburg Die Linsburger Friedhofskapelle

Das Linsburger Archiv

2. Versammlung zum Projekt "Linsburger Dorfladen" 2014

Linsburger Dorfladen nimmt Fahrt auf

Linsburg 20.02.2014 | Eigener Artikel
Nach der Auftaktveranstaltung am 01. Novem- ber 2013 (Artikel), die als Info- und Diskus- sionsabend ausgelegt war und den Initiatoren einen voll besetzten Saal bescherte, fand nun die 2. Versammlung im Linsburger Lindenhof statt, die die Bildung von Arbeitsgruppen zum Ziel hatte.

Hatte der Veranstalter, die "Lenkungsgruppe" des projektierten Linsburger Dorfladens, mit vielleicht 30 Besuchern gerechnet, so fand er wieder ein volles Haus vor. Wie man feststellte, waren diesmal erneut viele Bürger dabei, die zunächst einen hohen Informationsbedarf hatten, weil sie am 01.11. nicht dabei sein konnten. So mußten die Veranstalter zunächst diesen Bedarf stillen, leider ohne Unterstützung des Unternehmensberaters Wolfgang Gröll, der seine Teilnahme im letzten Moment absagen mußte.

Als erstes gab es einen Bericht des Samtgemeindebürgermeisters Hans Jürgen Hoffmann zum aktuellen Stand der möglichen Förderkulisse. Nach je einem Auffrischungsvortrag von Bürgermeister Jürgen Leseberg und dem stv. Bürgermeister Birger Lerch gab es seitens der Zuhörerschaft viele Fragen, die bereits auf die Durchführungsphase des Projektes Dorfladen abzielten. So gab es immer wieder Fragen zur Lokalität des Dorfladens und welche Umgebungsvariablen bzw. Einschränkungen den Entwicklungsprozess prägen würden.

Bürgermeister Leseberg bemühte sich, den Fragestellern zu verdeutlichen, daß genau diese Fragen in den Arbeitsgruppen erarbeitet werden sollten. Die Grundidee bei der Entwicklung des Dorfladens in Linsburg ist es, zunächst ohne Einschränkungen optimale Lösungen in den einzelnen Fragebereichen zu erarbeiten, die dann in den Machbarkeitsprozess überführt werden würden. Daher sei es auch nicht möglich, die von einigen Zuhörern mehrfach geforderte Übertragung der Konzepte von bereits erfolgreich laufenden Dorfläden - es gibt inzwischen mehr als 100 davon - auf Linsburg vorzunehmen, weil jeder Ort seine eigenen Gegebenheiten hat, die in den Entwicklungsprozess einfließen müssen. Darüberhinaus sei es für die innere Bindung der Bürgerschaft an ihren Dorfladen wichtig, daß diese ihn selbst erarbeitet haben. Der Dorfladen hat nur eine Chance, wenn er von Einwohnern getragen wird, die hinter ihrem Dorfladen stehen, weil sie selbst ihn geschaffen haben.

Nach der Beantwortung der vielen skeptischen Fragen gelang es dann gegen Ende der Veranstaltung, 45 Bürgerinnen und Bürger dazu zu bewegen, sich als aktives Mitglied in einer Arbeitsgruppe zu melden. Die Daten werden in den nächsten Wochen strukturiert werden. Wenn die AG feststehen, wird es erneut eine Versammlung dieser Arbeitsgruppen geben, auf der u.a. eine Zeitschiene diskutiert werden wird, die die Arbeiten zeitlich und auch zwischen den AG koordinieren soll.
Bürgermeister Leseberg versicherte den AG-Mitgliedern, daß ihre Arbeit fachlich unterstützt werden wird, weil es beabsichtigt ist, Herrn Gröll fest zu engagieren. Zudem wird es einen Besuch des erfolgreichen Dorfladens in Otersen geben. Darüberhinaus wird auf gemeindelinsburg.de eine Plattform für die Arbeitsgruppen zur Darstellung ihrer Ergebnisse eingerichtet werden und eine aussagekräftige Dokumentation des Fortschrittes der Gesamt-Arbeit erstellt werden, so daß sich darüber Jedermann/~frau über den Stand der Dinge informieren kann.

Lesen Sie auch den entspr. Artikel in DIE HARKE vom 13.02.2014

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