Wappen
Gemeinde Linsburg
Die freundliche Gemeinde am Nordrand des Naturparks "Steinhuder Meer"
Ein liebens- und lebenswerter Ort im grünen Herzen Niedersachsens
Mitglied der Samtgemeinde Steimbke - mitten im Grünen
LTE (4G), UMTS und DSL 16000 verfügbar
S-Bahn und Bundesstraße nach Nienburg/Weser, Hannover und Bremen
10 min von der Kreisstadt, mit 2 Buslinien erreichbar
Kindertagesstätte vorhanden
Schild

Einladungen

Die Einladungen zu Linsburger Veranstal- tungen finden Sie im Terminekalender auf dieser Seite. Clicken Sie den Termin an und der Link zur Einladung wird angezeigt.

Nachrichten

Neue Gebührenordnung für die KiTas in der SG Steimbke

Öffentliche Bekanntmachung: Änderungssatzung der Satzung über die Er- hebung von Benutzungsgebühren für Tages- einrichtungen für Kinder in der Samtge- meinde Steimbke lesen

Abgabe von Spielgeräten

Gegen eine Spende können die alten Spielgeräte des Grinderwald-Spielplatzes übernommen werden Kontakt

Ratssitzung am 04.06.2020

Die letzte Öffentliche Ratssitzung fand am 4. Juni 2020 statt. Lesen Sie das Bürgerprotokoll vom 10.06.2020

Rettung für Waldspielplatz naht

Rat Linsburg beschloss Kauf von neuen Spielgeräten für 66300 Euro / Schon 26500 Euro gespendet. Artikel in DIE HARKE vom 10.06.2020 lesen.

Für besseren Wasserdruck investiert

Neue Druckerhöhungsstation in Meinkings- burg für Bereiche in zwei Samtgemeinden. Artikel in DIE HARKE vom 03.06.2020 lesen.

Ein Dorf erfindet sich neu

Strukturwandel, Verödung: Linsburgs Situa- tion war nicht sonderlich gut, doch der Ort hat sich gewehrt. Artikel in DIE HARKE am Sonntag vom 31.05.2020 lesen.

Linsburg hat die Kurve gekriegt

Bürgermeister Leseberg: "Wir wollten den Untergang nicht akzeptieren". Artikel im Magazin der SG Steimbke (Ausgabe Mai 2020) über die Lage in Linsburg hinsicht- lich der Bewältigung des demographischen Wandels. lesen.

Jäger spenden für Spielplatz

Artikel im Magazin der SG Steimbke (Ausgabe Mai 2020) über die Übergabe einer Spende des Hegerings VI für den Grinderwald-Spielplatz an die Gemeinde Linsburg. lesen.

Mit Drohne Kitz retten

Artikel im Magazin der SG Steimbke (Aus- gabe Mai 2020) über den Einsatz einer Drohne der Jagdgenossenschaft Linsburg zur Rettung von Kitzen vor der Mahd. lesen.

Feuer zu spät bemerkt

Abgelegene Scheune wird in Linsburg ein Raub der Flammen. Artikel in DIE HARKE vom 06.05.2020 lesen.

Fake News, eine Luftnummer

CDU Steimbke prangert hohe Personal- kosten der Verwaltung an / Samtgemein- debürgermeister Hallmann kontert: Aufga- benstau abgebaut. Artikel in DIE HARKE vom 05.05.2020 lesen.

SV Linsburg verschiebt Jubiläumsfeier

Der Vorstand des Sportvereins schiebt Jubiläumsfeierlichkeiten ins Jahr 2021. Artikel in DIE HARKE vom 05.05.2020 lesen.

Eltern brauchen für Betreuung nicht zu zahlen

Samtgemeinde Steimbke verzichtet wegen nicht erbrachter Leistung auf Geld - aber Gebühren erhöht. Artikel in DIE HARKE vom 30.04.2020 lesen.

Dorfladen stoppt Sonntagsverkauf

Nahkauf in Linsburg befolgt Beschluss der REWE-Group / Dorfladen Leese öffnet mor- gen nicht. DIE HARKE vom 21./22.03.2020.

Aktion: Instandsetzung des Grinderwald-Spielplatzes

Der Spielplatz "Grinderwald" bei Lins- burg musste aufgrund von diversen Mängeln an den Spielgeräten bis auf weiteres komplett gesperrt werden. Die Gemeinde hat die Aktion "Der Grinder- wald-Spielplatz muß erhalten werden!" ins Leben gerufen.
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Anzahl der Besucher bis zum 30.07.2019: 78925
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Das ehemalige Jagdschloss Der Linsburger Dorfteich Winter in der Linsburger Feldmark Der Grinderwald in der Gemarkung Linsburg Die Linsburger Friedhofskapelle

Ratssitzung am 24.10.2019

Linsburg, 26.10.2019 | Eigener Artikel/Pressemitteilung

Grosse Ställe nicht automatisch genehmigen

Rat lehnt Kriterienkatalog ab / Telekom verweigert Breitbandausbau im Baugebiet Burg II

Der "Agrarstrukturelle Fachbeitrag zum städtebaulichen Konzept der Samtgemeinde Steimbke" ist erforderlich für den Flächennutzungsplan des Landkreises und wird vom Rat der Gemeinde Linsburg zur Kenntnis genommen. Die Abstimmung über den dazugehörigen Kriterienkatalog zur Errichtung von Tierhaltungsanlagen, den ein Antragsteller erfüllen muß, führte in der jüngsten Linsburger Ratssitzung jedoch zu einer Ablehnung. Zukünftig muss jetzt jeder Agraranlagen-Bauwillige seinen Antrag einem individuellen Genehmigungsverfahren unterziehen lassen, dabei kann er sich nicht auf den nunmehr in Linsburg nicht anwendbaren Katalog berufen, der bei Erfüllung eine Ablehnung des Antrages durch die Gemeinde deutlich erschwert. "Dieser Katalog wurde nahezu ausschließlich aus Sicht der Interessen der Agrarwirtschaft erstellt und berücksichtigt wichtige Aspekte von Tier-, Umwelt- und Klimaschutz nicht" stellte Ratsherr Jörg Brüning (B90/Grüne) fest. Die kürzlich auf Samtgemeindeebene durchgeführte Informationsveranstaltung habe aus seiner Sicht diese Feststellung bestätigt. Dieser Auffassung konnten die CDU und ein Mitglied der Wählergemeinschaft folgen. Bürgermeister Jürgen Leseberg bedauerte die Ablehnung des Katalogs. "Wir wollten etwas für die lokale Landwirtschaft tun" kommentierte er das negative Ergebnis des Beschlusses.

Gemeindedirektor Torsten Deede informierte den Rat mit sichtlicher Verstimmung über die nicht begründete Ablehnung der Telekom, das Neubaugebiet "Burg II" an das Breitbandnetz (Glasfaser) anzuschließen. Er vermutete rein wirtschaftliche Gründe, obwohl sich die Kosten für diese Maßnahme durch die Zusammenlegung mit anderen Ausbau- und Anschlußmaßnahmen durchaus im Rahmen gehalten hätten. "Die oft genug erklärte Absicht der Bundespolitik, gerade die ländlichen Räume nicht außen vor zu lassen, kann auf diese Art nicht umgesetzt werden." stellte Deede fest. Nunmehr sei die Gemeinde für den Ausbau verantwortlich. Deede deutete eine Kooperation mit der Liebenauer Firma "Northern Access" an, die bereits im Landkreis auf Basis eines Förderprogramms massiv am Breitbandausbau arbeitet.

Der Rat beschloß einstimmig, sich am neuen Projekt "Kommunaler Innenentwicklungsfonds (KIF) des Landkreises Nienburg" zu beteiligen und sich entsprechend in den dafür anzulegenden gemeinsamen Topf finanziell einzubringen, der aus kommunalen Beteiligungen, einem Beitrag des Landkreises und aus Landes-Fördermitteln gespeist wird. Damit sollen die Kommunen angeregt werden, neue Ideen und Konzepte für Neu- und Weiterentwicklungen in den Dörfern zu kreieren. Der Linsburger Rat wird sich diesem Thema demnächst zuwenden.

Die Abstimmungen über zwei weitere auf der Tagesordnung befindliche Beschlüsse zu Bebauungsplänen wurden positiv abgeschlossen. Daraufhin werde nun das Verfahren zum "Einfachen Gewerbegebiet Meinkingsburg" angestoßen, einschließlich der Beteiligung der Öffentlichkeit. Hingegen lehnte der Rat eine Anfrage zur Ausweisung von Wohnbauflächen zwecks Vermietung im Bereich "Heidloh" ab. Man wolle zwar private Bauvorhaben im Innenbereich unterstützen, nicht jedoch Projekte mit kommerziellem Hintergrund.

Lesen Sie auch den Artikel in DIE HARKE vom 02.11.2019

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