Wappen
Gemeinde Linsburg
Die freundliche Gemeinde am Nordrand des Naturparks "Steinhuder Meer"
Ein liebens- und lebenswerter Ort im grünen Herzen Niedersachsens
Mitglied der Samtgemeinde Steimbke - mitten im Grünen
LTE (4G), UMTS und DSL 16000 überall verfügbar. Teilweise bis zu 100 Mbit.
S-Bahn und Bundesstraße nach Nienburg/Weser, Hannover und Bremen
10 min von der Kreisstadt, mit 2 Buslinien erreichbar
Kindertagesstätte vorhanden (Krippe und Kindergarten)
Schild

Einladungen

Die Einladungen zu Linsburger Veranstal- tungen finden Sie im Terminekalender auf dieser Seite. Clicken Sie den Termin an und der Link zur Einladung wird angezeigt.

Nachrichten

Großzügige Spende für den Lins- burger Dorfladen

09.08.2020 | Eigentümer des neuen Senioren-Wohnheims spenden zwei hochwertige Außen-Sitzgruppen für den Dorfladen Linsburg. Artikel lesen.

Streit um Friedhofsgebühren beendet

Artikel über die jüngste Sitzung des Samt- gemeinderates Steimbke in DIE HARKE vom 22.07.2020 lesen.

Wippe und Schaukel schon abgebaut

Auf dem Waldspielplatz im Grinderwald wird der Aufbau der neuen Geräte vorbereitet / Weitere Spenden willkommen. Artikel in DIE HARKE vom 17.07.2020 lesen.

10000 Euro für Waldspielplatz

Naturpark Steinhuder Meer fördert Sanierung mit 10000 Euro. Artikel in DIE HARKE vom 06.07.2020 lesen.

28000 Euro für unterschiedliche Projekte

Die Volksbank Nienburg vergibt Förder- summe an 23 Vereine und Institutionen. Dabei auch die Aktion "Grinderwaldspiel- platz". lesen

Neue Gebührenordnung für die KiTas in der SG Steimbke

Öffentliche Bekanntmachung: Änderungssatzung der Satzung über die Er- hebung von Benutzungsgebühren für Tages- einrichtungen für Kinder in der Samtge- meinde Steimbke lesen

Abgabe von Spielgeräten

Gegen eine Spende können die alten Spielgeräte des Grinderwald-Spielplatzes übernommen werden Kontakt

Ratssitzung am 04.06.2020

Die letzte Öffentliche Ratssitzung fand am 4. Juni 2020 statt. Lesen Sie das Bürgerprotokoll vom 10.06.2020

Rettung für Waldspielplatz naht

Rat Linsburg beschloss Kauf von neuen Spielgeräten für 66300 Euro / Schon 26500 Euro gespendet. Artikel in DIE HARKE vom 10.06.2020 lesen.

Für besseren Wasserdruck investiert

Neue Druckerhöhungsstation in Meinkings- burg für Bereiche in zwei Samtgemeinden. Artikel in DIE HARKE vom 03.06.2020 lesen.

Ein Dorf erfindet sich neu

Strukturwandel, Verödung: Linsburgs Situa- tion war nicht sonderlich gut, doch der Ort hat sich gewehrt. Artikel in DIE HARKE am Sonntag vom 31.05.2020 lesen.

Linsburg hat die Kurve gekriegt

Bürgermeister Leseberg: "Wir wollten den Untergang nicht akzeptieren". Artikel im Magazin der SG Steimbke (Ausgabe Mai 2020) über die Lage in Linsburg hinsicht- lich der Bewältigung des demographischen Wandels. lesen.

Jäger spenden für Spielplatz

Artikel im Magazin der SG Steimbke (Ausgabe Mai 2020) über die Übergabe einer Spende des Hegerings VI für den Grinderwald-Spielplatz an die Gemeinde Linsburg. lesen.

Mit Drohne Kitz retten

Artikel im Magazin der SG Steimbke (Aus- gabe Mai 2020) über den Einsatz einer Drohne der Jagdgenossenschaft Linsburg zur Rettung von Kitzen vor der Mahd. lesen.

Feuer zu spät bemerkt

Abgelegene Scheune wird in Linsburg ein Raub der Flammen. Artikel in DIE HARKE vom 06.05.2020 lesen.

Aktion: Instandsetzung des Grinderwald-Spielplatzes

Der Spielplatz "Grinderwald" bei Lins- burg musste aufgrund von diversen Mängeln an den Spielgeräten bis auf weiteres komplett gesperrt werden. Die Gemeinde hat die Aktion "Der Grinder- wald-Spielplatz muß erhalten werden!" ins Leben gerufen.
Aktionsseite lesen
Aktionsflyer ansehen.
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Das ehemalige Jagdschloss Der Linsburger Dorfteich Winter in der Linsburger Feldmark Der Grinderwald in der Gemarkung Linsburg Die Linsburger Friedhofskapelle

Bürgerprotokoll der Ratssitzung am 04.06.2020

Linsburg, 10.06.2020 | Eigener Artikel

Bericht des Gemeindedirektors

Das Baugebiet Burg II ist erschlossen. 4 Grundstücke sind verkauft, 2 befinden sich im Verkauf, 3 sind noch übrig. Dafür sind bereits Interessenten vorhanden, die die durch die Corona-Krise abgesprungenen potentiellen Käufer quasi ersetzen.

Die Druckerhöhungsanlage in Meinkingsburg wird in den nächsten Wochen fertiggestellt werden.

Zur Kompensation der in Vorlage erbrachten Leistungen für z.B. die Immobilie des Dorfladen und DGH Linsburg hat die Samtgemeinde einen Kredit in Höhe von 517600 € mit einem Zinssatz von 0,4% über 10 Jahre aufgenommen. Der Linsburger Anteil daran beträgt 67000 €.

Die Arbeiten am Interkommunalen Gewerbegebiet gehen weiter. Z.Zt. wird an den verfahrenstechnischen Möglichkeiten gefeilt. Die Integration in weitere Programme und Projekte wird geprüft.

Grinderwald-Spielplatz

Ratsherr Jörg Brüning (B90/Grüne) trägt zum Sachstand der Erneuerung des Spielplatzes vor. Dabei erläutert er das Konzept, das die Arbeitsgruppe erstellt hat. Dieses enthält Vorschläge zur Sanierung des Spielplatzes, dabei insbesondere zur Beschaffung und Installation von Spielgeräten. Der Rat hat zu entscheiden, ob er dem Konzept folgen will.

Im Grundsatz sieht das Konzept folgendes vor:
"Der besonderen Lage des Spielplatzes soll durch die Art der Spielgeräte und der Materialwahl Rechnung getragen werden. Deshalb ist Holz hier das bevorzugte Baumaterial. Geräteteile mit besonderer Beanspruchung werden aus Metall gefertigt. Um die Spielmöglichkeiten abwechslungs- reicher zu gestalten, kommen auch geflochtene Seile zum Einsatz. Dazu werden die Kinder auch die Materialien des Waldes nutzen: am Boden liegende Äste, Laub etc. Die Spielgeräte sind komplex, jedes Gerät bietet vielfältige Nutzungsmöglichkeiten.
Es werden Spielgeräte für alle Altersgruppen entstehen. Vom Spielhaus mit Minirutsche und Spielsand für kleine Kinder bis zur komplexen Kletterstruktur für Kinder ab 12 Jahren.
Ziel ist es, das Spiel vom in die Natur eingepassten Spielplatz über randliche Angebote wie einem Erdhügel in die Natur hinein zu führen, gerne mündend in einen Spaziergang mit den Eltern in den Wald hinein. Vom Spielerlebnis in der Natur zum Erlebnis der Natur."

Hinsichtlich der Spielgeräte empfiehlt die Arbeitsgruppe die folgende Lösung, die von einer der Firmen, die Angebote eingereicht haben, vorgesehen ist:

  • Ein Waldhäuschen mit eingebauter Sitzbank, Kastenrutsche, schrägem Gurtband und Rampe mit Tritthölzern.
  • Eine Schaukelkombination mit Großschaukel (4,50m), einer Standartschaukel (2,50m) und einer Nestschaukel.
  • Eine Drachenkopfwippe viersitzig.
  • Eine zentrale Kletterstruktur mit diversen Elementen.
  • Eine Seilbahnkombination mit Spielturm, Rutsche und Dschungelbrücke.

Beschluß: Einstimmig Ja.

Antrag der WG Linsburg ...

... auf die Einrichtung eines Waldkindergartens im Grinderwald. Die KiTa "Meilenstein" stößt an ihre Grenzen, da Linsburg erfreulicherweise Zuwachs durch junge Familien bekommen hat. Der Bau eines weiteren normalen Kindergartens oder die Erweiterung des vorhandenen Kindergartens ist u.a. aus finanziellen Gründen nicht möglich. Ein Waldkindergarten wäre aber zu schaffen.

Gemeindedirektor Torsten Deede trägt die dazu erforderlichen Voraussetzungen und den bautechnischen Bedarf sowie zu den Themen Personal und Pädagogik vor. Die WG Linsburg schlägt vor, eine AG einzurichten, die ein entspr. Konzept entwickelt. Jörg Brüning bittet darum, das dabei auch Alternativen (z.B. Container) geprüft werden. Die AG soll auch das Thema "Krippe" in das Konzept einbeziehen.
Dieser Antrag behält zunächst den Status einer Idee.

Beschaffung eines Sonnensegels für die KiTa "Meilenstein"

Kosten: Ca. 10 000 €. Der Förderverein will sich mit 3000 € an den Kosten beteiligen. Bürgermeister und Gemeindedirektor erklären, warum die Kosten für dieses Vorhaben vermeintlich sehr hoch sind. Angesichts der von einer Kommune zu verantwortenden Einhaltung von Sicherheitsbestimmungen hinsichtlich der Bauausführung von zu installierenden Anlagen handelt es sich um Kosten im üblichen Bereich. Sie können nicht mit ähnlichen Installationen im privaten Raum verglichen werden.
Die ebenfalls beantragte Bobbycar-Bahn wird zugunsten des wichtigeren Sonnensegels zurückgestellt. Beschluß: Einstimmig Ja.

Neugestaltung Straßenkreuzung Grund/Heidloh

Es liegt ein Angebot des Ingenieurbüros Rainer Kühling vor, die Kreuzungs-Neugestaltung zu planen und Vorschläge zu erarbeiten (Konzept). Ziel: Dorfplatz-Charakter. Kosten: 6000 €. Mit dem beschlossenen Konzept könnten dann Fördermittel beantragt werden.
Beschluß zur Annahme des Angebotes: Einstimmig Ja.

Durchführung einer Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag des MUNA-Unglücks am 18. November

Es liegt ein Antrag vor, am 18.11. eine Gedenkveranstaltung mit anschließendem Beisammensein durchzuführen. Die Federführung soll die Gemeinde übernehmen. Die Durchführung soll in Zusammenarbeit mit der Standortverwaltung (StoV) Nienburg und dem Vorsitzenden der Nienburger Reservistenkameradschaft, Dieter Habbe, erfolgen. Beschluß: Gemeinde übernimmt die Leitung, Planung, Vorbereitung und Durchführung wird von Horst Dalisdas übernommen. Der Rat stimmt ohne Gegenstimme zu.

Antrag auf Bereitstellung von Flächen und Saatgut ...

... der Gruppe "Linsburg blüht auf". Die will eine Blühwiese einrichten. Gemeinde stellt eine Fläche von etwas mehr als 1000 m2 und das Geld für das Saatgut, ca. 300 €, zur Verfügung. Beschluß: Einstimmig Ja.

Dem zweiten Wunsch der Gruppe, ein Stauden-Blühbeet einzurichten, wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass dieses Beet innerorts angelegt werden muss.

Jährliche Pflanzung von Bäumen

Der Rat hat die Frage zu beantworten, ob er eine freiwillige Anpflanzung von Bäumen vornehmen lassen will als Ersatz für zuvor zu fällende Bäume. Gemeindedirektor Deede informierte zuvor, dass es eine Verpflichtung dazu nicht gibt. Beschluß: Einstimmig Ja. Die Durchführung obliegt dem Baum- und Wegeausschuss.

Bebauungsplan Heidloh

Eine verabredete Grenzverschiebung wurde noch nicht in den Bebauungsplan eingetragen und muß aus baurechtlichen Gründen u.a. per Satzungsbeschluss nachgeholt werden. Beschluß: Einstimmig Ja.

Auswirkungen der Corona-Krise auf den SG-Haushalt

Auf Anfrage erklärt Gemeindedirektor Deede: Die Auswirkungen der Corona-Krise auf den SG-Haushalt (Gewerbesteuer, Einkommenssteuer, Umsatzsteuer) können derzeit noch nicht abgesehen werden. Da die Samtgemeinde nicht von einem einzigen großen Unternehmen abhängig ist, sondern wirtschaftlich breit aufgestellt ist, werden die Einnahmen-Ausfälle nicht so hoch werden. Außerdem können die Wirkungen des Konjunkturpaketes des Bundes noch nicht in Zahlen ausgedrückt werden. Daher ist es für eine Bewertung derzeit noch zu früh.

Blutspende in Linsburg

Bürgermeister Leseberg erklärt auf die Anfrage "Warum gibt es in Linsburg keine Blutspende mehr?": Die Blutspende in Linsburg wurde seinerzeit durch Entscheidung des DRK mit Husum zusammengelegt, weil die Spenderzahlen zu niedrig waren und der Aufwand für einen eigenständigen Blutspendetermin in Linsburg zu hoch war. Möglicherweise ist das heute anders. Hierzu wird die Gemeinde Rücksprache mit dem DRK halten.

Volksbegehren Artenvielfalt

Bürgermeister Leseberg informiert: Das in Bayern erfolgreiche Volksbegehren Artenvielfalt wurde in Gesetze umgesetzt. Nach Vereinbarung mit Bund, Ländern und Verbänden soll das Volksbegehren auch in Niedersachsen - in einer eigenständigen Form - umgesetzt werden. Informationen siehe unter "Weiterführende Links".

Weiterführende Links

• Bericht über die Druckerhöhungsanlage in Meinkingsburg in DIE HARKE vom 03.06.2020.

• Aktionsseite "VIELFALT SCHÜTZEN, ZUKUNFT RETTEN" in Niedersachsen anzeigen.

• Artikel über die Sitzung in DIE HARKE vom 10.06.2020.

• Gegen eine Spende können die alten Spielgeräte des Grinderwald-Spielplatzes übernommen werden (solange der Vorrat reicht) Kontakt

 
Hinweis zum sog. "Bürgerprotokoll"
Bei dem sog. "Bürgerprotokoll" handelt es sich nicht um das offizielle Protokoll der Ratssitzung, ausgefertigt durch die Gemeindeverwaltung. Das Bürgerprotokoll ist ein redaktioneller Beitrag auf gemeindelinsburg.de zur formlosen Information der Einwohner von Linsburg. Insofern ist das Bürgerprotokoll dem offiziellen Protokoll untergeordnet. Es begründet keinerlei Anspruch auf die rechtliche Verbindlichkeit der darin enthaltenen Informationen.
Selbstverständlich wird auch das Bürgerprotokoll mit größtmöglicher Sorgfalt und nach bestem Wissen und Gewissen angefertigt und von der Gemeinde geprüft. Trotzdem gilt im Zweifelsfalle ausschließlich das offizielle Protokoll, das bei Vorhandensein ebenfalls zum Downloaden angeboten werden wird.
Das Bürgerprotokoll ist in der Regel ein sog. "Ergebnisprotokoll". Es werden die erzielten Resultate, nicht jedoch der Weg dorthin dargestellt. Mischformen sind möglich.

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Übersichtsseite der Ratssitzungs-Protokolle anzeigen

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