Wappen
Gemeinde Linsburg
Die freundliche Gemeinde am Nordrand des Naturparks "Steinhuder Meer"
Ein liebens- und lebenswerter Ort im grünen Herzen Niedersachsens
Mitglied der Samtgemeinde Steimbke - mitten im Grünen
LTE (4G, 5G), Glasfaser (FTTH), DSL (16 MBit/s) verfügbar
S-Bahn zwischen Nienburg/Weser und Hannover
Bundesstraße 6 (4-spurig) nach Nienburg/Weser, Hannover und Bremen
10 min (Auto) von Nienburg, mit 2 Buslinien erreichbar
Kindertagesstätte vorhanden (Krippe und Kindergarten)
Dorfladen und Dorfgemeinschaftshaus vorhanden
Stein zum 100-jährigen Linsburger Jubiläum im Jahr 2003

Einladungen

Die Einladungen zu Linsburger Veranstal- tungen finden Sie im Terminekalender auf dieser Seite. Clicken Sie den Termin an und der Link zur Einladung wird angezeigt.

Bürgersprechstunde

... bei der Bürgermeisterin jeden letzten Frei- tag im Monat. »Info
Logo Dorfentwicklung
Die Linsburger Dorfentwicklung
im Rahmen der "Dorfregion SG Steimbke"
Grinderwald-Spielplatz Logo

Nachrichten

Europawahl

Ergebnisse der Gemeinde Linsburg bei der Europawahl am 09.06.2024 ansehen.

Einblick in Linsburgs Geschichte

Neues Buch von Ludwig Stelling erzählt von der Entwicklung des Ortes, seiner verkehrsmäßigen Erschließung und dem Streit um Grenzen und Rechte / Das 140-Seiten-Werk ist ab sofort zu haben. Artikel in Die Harke vom 08.06.2024 lesen.

Dorfentwicklung

Mitteilung der Samtgemeinde Steimbke zur "Öffentliche(n) Beteiligung am Entwurf des Dorfentwicklungsplans" lesen.

Nächster Schritt in der Dorfent- wicklung für Linsburg

Am 17. Mai fand ein Ideenabend im Rahmen der Linsburger Dorfentwicklung statt. Alle Linsburgerinnen und Linsburger können sich einbringen. 37 Personen nahmen teil. Artikel lesen.

Straße "Burg" wird vollständig aus- gebaut

In seiner jüngsten Sitzung hat der Lins- burger Gemeinderat beschlossen, die Straße Burg komplett im "Tiefeneinbau" zu sanieren. Eigener Artikel vom 26.03.2024 lesen.

Grundsteinlegung Feuerwehrgeräte- haus 2024

Zeitkapsel für das neue Feuerwehrgeräte- haus eingemauert. Eigener Artikel vom 15.03.2024 lesen.

Kiga-Neubauten entstehen in Linsburg und Stöckse

Linsburg: Projekte starten. Kiga-Neubauten entstehen in Linsburg und Stöckse. Artikel in Die Harke vom 08.03.2024 lesen.

Neue Pläne für die Friedhöfe in Lins- burg und Stöckse

Die Samtgemeinde möchte Neugestal- tungen im Rahmen der Dorfentwicklung umsetzen lassen. Artikel in DIE HARKE vom 03.01.2024 lesen.

Dokumentation 800 Jahre Linsburg

Die am 02. Oktober 2023 im Rahmen der Veranstaltung "820 Jahre Linsburg" be- schlossene Erstellung einer Dokumentation des 800jährigen Linsburger Jubiläums ist jetzt fertig und kann angefordert werden. Details dazu können Sie hier lesen.
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Bürgerprotokoll der Ratssitzung am 11.09.2013

Linsburg, 20.09.2013 | Eigener Artikel

Bericht des Gemeindedirektors

Foto der Linsburger Ratssitzung am 07.05.2013

Der Gemeindedirektor (i.V. Herr Deede) spricht an und erläutert die folgenden Punkte:

  • Der Antrag auf Förderung des Projektes "Verbesserung der Lebensqualität & Infrastruktur" (siehe Protokoll vom 07.05.2013) wird im Frühjahr 2014 bearbeitet und entschieden.
  • Der Treppenaufgang zum Kindergarten wurde instandgesetzt.
  • Sachstand Gerichtsverfahren "Austritt aus der Mitgliedschaft zum Wasserverband" (siehe Protokoll vom 07.05.2013):
    Die Klage mußte zurückgezogen werden, weil ein formaler Fehler des Wasserverbandes vorlag. Dieser hat den ablehnenden Bescheid falsch adressiert. Es ergeht ein korrigierter Bescheid, gegen den dann erneut Klage eingereicht werden wird.
  • Im Bereich der alten B6 in Meinkingsburg gibt es einige kleine Flächen, die dem Landkreis gehören. Diese werden in den Besitz der Gemeinde Linsburg übertragen.

Haushaltsplan 2013

Ratsherr Lerch trägt eine Zusammenfassung des Haushalts-Plans (HH-Plan) 2013 der Gemeinde Linsburg vor. Daraus ergibt sich weiterhin ein Defizit (Bilanz Einnahmen zu Ausgaben), das sich aus den Investitionen in 2012 begründet. Der HH-Plan enthält einen HH-Sicherungsplan mit dem Ziel, dieses Defizit auszugleichen. Dieser Plan ist gesetzliche Pflicht. Jedoch hat die Gemeinde kaum eine Chance, in nächster Zeit dieses Defizit auszugleichen, da der finanzielle Spielraum sehr klein ist. 90% der Einnahmen gehen für bestehende finanzielle Verpflichtungen weg! Allerdings ist das in allen Gemeinden so; bei der Gemeinde Linsburg sind die verbleibenden 10%, in absolutem Betrag ausgedrückt, von allen Gemeinden am geringsten.

Einer der Ratsherren weist erneut darauf hin, daß die Gemeinde Linsburg die zweithöchsten Steuer- einnahmen pro Kopf hat, jedoch als einzige Mitgliedsgemeinde der SG Steimbke einen negativen Haushalt. Dieses "Phänomen" gab es auch schon in den Vorjahren.

BM Leseberg hebt angesichts dieser negativen Aspekte des HH-Plans ausdrücklich darauf hin, daß dadurch die Fortentwicklung der Gemeinde nicht stehengeblieben ist. Er nennt die Einrichtung der Kinderkrippe und weitere Investmaßnahmen, wie z.B. die Photovoltaikanlagen, die absehbar auch einen Überschuss produzieren werden. Außerdem ist die Prognose für ansteigende Einnahmen der Gemeinde insgesamt positiv: Die Haupteinnahmequelle, die Gewerbesteuer, wird in den kommenden Jahren ansteigen. Den 2. Platz im Ranking der Einnahmen ist die Grundsteuer (A und B); auch hier wird es zur Erhöhung der Einnahmen kommen.

Der Rat beschließt den HH-Plan 2013 einstimmig.

Vergabe eines neuen Straßennamens in Linsburg

Die Ansiedelung eines neuen Gewerbes im neuen Gewerbegebiet Meinkingsburg erfordert die Vergabe eines neuen Straßennamens, da das Unternehmen eine Adresse benötigt. Es handelt sich dabei um die Restteile der alten B6 im Bereich des Pendler-Parkplatzes. Nach kurzer, aber intensiver Diskussion beschließt der Rat mit 1 Gegenstimme, dieser Straße den Namen "Sonnenallee" zu geben.

Einwohnerfragestunde

Im Rahmen der Einwohnerfragestunde wurde nach dem Sachstand des Projektes "Verbesserung der Lebensqualität/Infrastruktur" (Stichwörter: Dorfladen, Dorfgemeinschaftshaus) in Linsburg gefragt.
BM Leseberg informiert über die im Hintergrund ablaufenden Prozesse, dabei im wesentlichen die Beratung der Gemeinde durch Fachleute. Darüberhinaus ist eine Bürgerinformation am 01.11.2013 angesetzt, bei der das Projekt vorgestellt und diskutiert werden soll. In einem weiteren Schritt ist eine Bürgerbefragung geplant, um die Interessenlage in Linsburg insgesamt ermitteln zu können. Der entscheidende Aspekt bei diesem Projekt ist nämlich die ehrenamtliche und (ggfs) auch finanzielle Beteiligung der Linsburger Einwohnerinnen und Einwohner, ohne die es keine Chance haben wird.
Abschließend betont Leseberg ausdrücklich, daß der Rat noch keinerlei Priorisierungen oder Festlegungen bzgl. der Ausgestaltung dieses Projektes vorgenommen hat und in jeder Hinsicht offen für Ideen und Vorschläge ist. Diese sollen am 01.11.2013 und darüber hinaus ausgelotet werden.

Ein Zuhörer weist darauf hin, daß die Soldatengräber auf dem Linsburger Friedhof dringend neu bepflanzt werden müssen. Die Soldatenkameradschaft würde die dazu erforderlichen Arbeiten kostenfrei übernehmen, die Materialkosten dürften ca. 1000 EUR betragen. BM Leseberg definiert diesen Hinweis als Antrag, der auf der nächsten Ratssitzung entschieden werden wird.

Ein weiterer Zuhörer fordert einen Spiegel an der Kreuzung Insel/Hauptstraße (sog. "Krümme"), da man dort, von Süden kommend, den aus dem Dorf kommenden Verkehr auf der K4 (Hauptstraße) nicht einsehen kann. Leseberg begrüßt diesen Hinweis. Er wird vom Rat unterstützt und bearbeitet werden.

 
Hinweis zum sog. "Bürgerprotokoll"
Bei dem sog. "Bürgerprotokoll" handelt es sich nicht um das offizielle Protokoll der Ratssitzung, ausgefertigt durch die Gemeindeverwaltung. Das Bürgerprotokoll ist ein redaktioneller Beitrag auf gemeindelinsburg.de zur formlosen Information der Einwohner von Linsburg. Insofern ist das Bürgerprotokoll dem offiziellen Protokoll untergeordnet. Es begründet keinerlei Anspruch auf die rechtliche Verbindlichkeit der darin enthaltenen Informationen.
Selbstverständlich wird auch das Bürgerprotokoll mit größtmöglicher Sorgfalt und nach bestem Wissen und Gewissen angefertigt und von der Gemeinde geprüft. Trotzdem gilt im Zweifelsfalle ausschließlich das offizielle Protokoll, das bei Vorhandensein ebenfalls zum Downloaden angeboten werden wird.
Das Bürgerprotokoll ist in der Regel ein sog. "Ergebnisprotokoll". Es werden die erzielten Resultate, nicht jedoch der Weg dorthin dargestellt. Mischformen sind möglich.

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Übersichtsseite der Ratssitzungs-Protokolle anzeigen

       
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