Wappen
Gemeinde Linsburg
Die freundliche Gemeinde am Nordrand des Naturparks "Steinhuder Meer"
Ein liebens- und lebenswerter Ort im grünen Herzen Niedersachsens
Mitglied der Samtgemeinde Steimbke - mitten im Grünen
LTE (4G, 5G), Glasfaser (FTTH), DSL (16 MBit/s) verfügbar
S-Bahn zwischen Nienburg/Weser und Hannover
Bundesstraße 6 (4-spurig) nach Nienburg/Weser, Hannover und Bremen
10 min (Auto) von Nienburg, mit 2 Buslinien erreichbar
Kindertagesstätte vorhanden (Krippe und Kindergarten)
Dorfladen und Dorfgemeinschaftshaus vorhanden
Stein zum 100-jährigen Linsburger Jubiläum im Jahr 2003

Einladungen

Die Einladungen zu Linsburger Veranstal- tungen finden Sie im Terminekalender auf dieser Seite. Clicken Sie den Termin an und der Link zur Einladung wird angezeigt.

Bürgersprechstunde

... bei der Bürgermeisterin jeden letzten Frei- tag im Monat. »Info
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Die Linsburger Dorfentwicklung
im Rahmen der "Dorfregion SG Steimbke"
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Nachrichten

Wahlbekanntmachung der SG Steimbke zur Kommunalwahl 2026

Mitteilung der Samtgemeinde Steimbke in DIE HARKE vom 31.03.2026 lesen.

Linsburger Dorf- und Feldpflege 2026

Am 28. Februar 2026 wurden in der Gemeinde Linsburg Dorf und Flur gepflegt. 54 Fotos ansehen.

S-Bahn fährt wochenlang nicht

Bauarbeiten auf Bahnstrecke Hannover-Hamburg haben Auswirkungen auf Nienburg. S2 ab Nienburg über Linsburg nach Haste ist betroffen. Zwei Artikel in DIE HARKE vom 23.12.2025 und vom 25.03.2026 lesen.

Linsburg steigt aus

Der Rat der Gemeinde Linsburg hat in seiner Sitzung am 26. Februar mit 1 Gegenstimme und 1 Enthaltung die Beendigung des Projektes "Industrie- und Gewerbegebiet B6" beschlossen. Bürgerprotokoll lesen.

Kommunale Wärmeplanung

Öffentliche Abschlussveranstaltung am 20. November 2025. Infos und Einladung ansehen.

Steinbrecher und Bartels kandidieren

Kommunalwahl 2026: Beide wollen Samt-gemeindebürgermeister von Steimbke werden. Artikel in DIE HARKE vom 28.10.2025 lesen.

Deutschlands bester Dorfladen im Fernsehen

Großes Kino für Dorfladen Linsburg. Erst dreht der NDR, dann folgt Prämierung zum "Dorfladen des Jahres". Linsburg feiert eine denkwürdige Auszeichnung. NDR zu Drehar- beiten vor Ort. Artikel in DIE HARKE vom 11.10.2025 lesen.

Mehr Platz für mehr Kinder

Die Johanniter betreiben künftig Kinder- tagesstätten in Linsburg und Stöckse. So ist der Stand der Planungen, dann sollen sie eröffnet werden.. Artikel in DIE HARKE am Sonntag vom 31.08.2025 lesen.

Dorfentwicklungsplan der Dorfregion SG Steimbke geht in die Umsetzungs- phase

Auf der Abschluss-Bürgerversammlung am 19. Juni 2025 informierte die SG Steimbke über den Stand des Dorfentwicklungsplans (DEP). Dieser ist jetzt genehmigt und startet in die Umsetzungsphase für öffentliche und private Projekte. Infos zum DEP lesen und Dateien herunterladen.
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Chronik der Gemeinde Linsburg

Die Langendammer Muna

Am 19. März 2026 wurde im Linsburger Dorfgemeinschaftshaus ein Vortrag zu den Auswirkungen dieses großen Rüstungsbetriebes auf Linsburg gehalten. Verfasser der Präsentation ist der Langendammer Alfred Schmucker, der Vortragende Ludwig Stelling hat die Präsentation mit Fotos und Text ergänzt.

Im Waldgebiet des Westerbuchs südöstlich des damals nur 158 Einwohner zählenden kleinen Ortes Langendamm entstand von 1935 bis 39 die „Haupt-Munitionsanstalt 3/Xl Nienburg-Langendamm", kurz „Muna" genannt zur Produktion von Munition für die Luftwaffe.

Dieser große Komplex, bestehend aus zahlreichen Produktions- und Lagerhallen, 2 großen Bunkeranlagen, Wohn- und Verwaltungsgebäuden für das deutsche Personal und einem Männer- und einem Frauenlagerfür die überwiegend ausländischen Zwangsarbeiter, nahm 1939 die Munitionsproduktion auf.

Bis auf wenige von der Wehrmacht bei ihrem überstürzten Abzug gesprengte Produktionshallen, war die von der feindlichen Luftaufklärung unentdeckte Anlage noch voll Intakt, als sie am 9. April 1945 von englischen Truppen erreicht wurde. Nun begann eine ziem/ich herrenlose Zeit, denn die Engländer konnten das große Gelände nur schwach bewachen. Die freigekommenen Zwangsarbeiter tyrannisierten die umliegenden Ortschaften durch Plünderungen und die einheimische Bevölkerung durchsuchte das Gelände und die Gebäude nach Brauchbarem, wobei am 18. November 194517 Personen aus Linsburg, Borstel, Nöpke und Wenden bei der Explosion eines Munitionsbunkers ums Leben kamen.

Trotz vieler Munitionsrückstände dienten die erhaltenen Gebäude nach dem Krieg vielen Flüchtlingen und Vertriebenen als eine erste Unterkunft, bis das Gebiet 1954 zur Besiedlung freigegeben wurde. So entstand langsam der heute ca. 3 000 Einwohner zählende Ortsteil Nienburg- Langendamm, in dem noch zahlreiche Gebäude auf ihre ehemalige militärische Nutzung hinweisen.

 

Der Vortrag

Startfolie des Muna-Vortrags

Den Vortrag als PDF-Dokument finden Sie hier (wird in einem neuen Tab angezeigt).

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